Prozesse automatisieren,bevor sie dich auffressen.
Ich bin Gregor Palyan und automatisiere die Prozesse, die dir gerade Abende und Wochenenden kosten. Direkt mit mir, zum Festpreis, ohne Vertriebsteam dazwischen.

Messbarer ROI bei deutschen Mittelständlern.
Jeder Fall mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Klick auf einen Fall.
Referenzanruf auf Wunsch.
Drei Sätze, die ich im Erstgespräch oft höre.
Keine Persona, keine Umfrage. Das sind die Öffner aus echten Erstgesprächen, mit der Konsequenz in Zahlen darunter.
„Das Volumen wächst schneller als das Team."
Du sitzt abends noch an Tickets, die längst erledigt sein sollten. Eine zusätzliche Stelle kostet 40.000 bis 53.000 € im Jahr, plus vier Monate, bis sie überhaupt entlastet.
Ein Agent übernimmt die Routinefälle in deinem bestehenden Ticketsystem. Das Volumen wächst weiter, deine Abende gehören wieder dir.
„Wir hatten mal ein Angebot von einer Beratung."
Am Ende kennst du den Tagessatz, nicht das Ergebnis. Ob der Prozess wirklich läuft, zeigt sich erst nach dem Vorprojekt.
Bei mir steht der Festpreis vor der Beauftragung. Die Prozess-Diagnose zeigt vorher, was der Prozess kann und kostet, mit mir persönlich, nicht mit einem Vertriebler.
„Wir haben ein Tool, aber keiner pflegt es."
Das schlechte Gewissen bleibt: bezahlter Zugang, aber die Anbindung an euer Ticketsystem hat nie jemand fertig gemacht.
Ich baue die Anbindung gleich mit und betreue den Agenten danach weiter. Was läuft, bleibt gepflegt, ohne dass du Zeit reinstecken musst.
Praxiserfahrung aus
Source GmbH
Frühere Anstellung
Cargoline GmbH
Aktuelle Anstellung
Dein Problem landet nicht in einem Ticket-System. Es landet bei mir.
Ich habe selbst erlebt, wie Vertriebsversprechen und das, was Entwickler später bauen, auseinanderfallen, und wie am Ende der Kunde das ausbadet. boring systems ist der Gegenentwurf: eine Person führt das Erstgespräch, baut die Automatisierung und betreut den Betrieb. Läuft ein Prozess nicht, ist das meine Verantwortung, direkt erreichbar, keine Hotline.
Lohnt sich das bei euch?
Drei Regler, eine ehrliche Antwort. Die Hürde ist nicht der Festpreis, sondern ob der Prozess seinen Betrieb trägt.
Eure Zahlen
Denk an den einen Ablauf, der bei euch am meisten Zeit frisst. Schätzwerte genügen, es geht um die Größenordnung.
Alle Beteiligten zusammengezählt. Drei Leute mit je vier Stunden sind zwölf.
Gerechnet mit 47 Arbeitswochen, also nach Abzug von Urlaub und Feiertagen. Voreingestellt sind 28 € pro Stunde, das entspricht den Vollkosten einer Stelle in Deutschland von rund 40.000 bis 53.000 € im Jahr inklusive Lohnnebenkosten.
Was dieser Ablauf heute kostet
Zeit im Jahr
564 Stunden
Als Personalkosten
15.792 € pro Jahr
Das trägt sich.
Rund 282 Stunden im Jahr gehen zurück ins Team. Gegen 2.900 € Festpreis plus elf Monate Betrieb gerechnet, ist das nach 10 Monaten ausgeglichen. Danach bleiben 4.416 € im Jahr.
Diese Zahlen im Erstgespräch prüfenÜberschlagsrechnung, keine Zusage. Was in deinem Fall tatsächlich automatisierbar ist, klärt die Prozess-Diagnose.
Drei Schritte bis zum laufenden Prozess.
Zwei davon kosten nichts. Der Festpreis steht, bevor du beauftragst.
- 130 Minuten, kostenlos
Erstgespräch
Ich rechne deinen teuersten Prozess durch. Wenn sich nichts rechnet, sage ich das im Gespräch.
- 2kostenlos
Prozess-Diagnose
Deine echten Zahlen, ein Fahrplan, ein Festpreisangebot mit Abnahmekriterien.
- 3Festpreis
Umsetzung
Erster Prozess live in 14 Tagen. Du weißt vorher, was es kostet, keine Tagessätze.
Risikoumkehr: In der Prozess-Diagnose halte ich schriftlich fest, was der Prozess können muss. Erfüllt er diese Kriterien 30 Tage nach dem Go-Live nicht, bekommst du dein Honorar zurück. Kein Kleingedrucktes, keine Nachverhandlung.
Deine Ticketdaten verlassen die EU nicht.
Support-Tickets und CRM-Inhalte enthalten Kundendaten. Die verarbeite ich ausschließlich auf Infrastruktur unter europäischem Recht.
Datenspeicherung in der EU
Self-hosted n8n, EU-gehostete Sprachmodelle, kein Datentransfer in Drittländer.
DSGVO-konform
PII-Filterung vor jedem Modellaufruf, bevor personenbezogene Daten das Modell erreichen.
AVV inklusive
Auftragsverarbeitungsvertrag liegt vor Projektstart unterschriftsreif vor, keine Nachverhandlung.
Preise
Was KI-Automatisierung kostet.
Festpreise statt Tagessätze. Mehr Anfragen bewältigen, ohne dafür einzustellen. Alle Preise zzgl. MwSt.
Ein Prozess
2.900 €
Festpreis, live in 14 Tagen
Der Ablauf, der dein Team jeden Tag am meisten Zeit kostet.
- Zum Beispiel Sammelpostfach sortieren: Anfragen kategorisieren, priorisieren, zuweisen
- Oder Lead-Qualifizierung: anreichern, bewerten, sortiert an den Vertrieb
- Angebunden an dein bestehendes Ticket- oder CRM-System
Ein Bereich
7.900 €
Festpreis, kompletter Bereich
Ein ganzer Bereich läuft, Kundenservice oder Vertrieb.
- Mehrere zusammenhängende Abläufe statt einzelner Teile, die nicht ineinandergreifen
- Zwei bis sechs Wochen bis zum produktiven Betrieb
- Einweisung deines Teams und vollständige Dokumentation
KI & Automation Abo
4.000 €
pro Monat, 40 Stunden reserviert
Für Teams, die nie aufhören wollen zu automatisieren.
- 40 Stunden Automatisierungsarbeit im Monat, exklusiv für euch reserviert
- Fester Ansprechpartner, der euer System kennt
- Laufend neue Prozesse statt einmaliges Projekt
Häufige Fragen.
Sechzehn Fragen aus echten Erstgesprächen, nach Thema sortiert.
Geld und Aufwand
Umsetzung
Risiko und Vertrauen
Daten und Recht
Menschen
Gregor Palyan, Gründer boring systems
Wenn du bereit bist.
In 30 Minuten rechne ich deinen teuersten Prozess durch: wie viele Stunden im Monat darin stecken und wie viel davon wegfällt. Am Ende der 30 Minuten weißt du, ob und wann wir starten.
Ich baue jedes Projekt selbst mit, deshalb sind es realistisch drei neue im Monat. Ist der Monat voll, hörst du das bei der Anfrage.
Noch nicht so weit? Fertige n8n-Vorlagen zum Selbermachen liegen hier bereit.



